Smart TB Tech

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SMART TB TECH · VYRAVOLT

Lösungen mit VyraVolt

Energie- und Geräteautomation auf Basis definierter Zustände und Regeln

VyraVolt verarbeitet Energieflüsse und Gerätezustände auf Basis definierter Bedingungen wie PV-Überschuss, Strompreisen, Sensorwerten und Zeitfenstern. Daraus entstehen nachvollziehbare und deterministische Automationsabläufe.

Automationen können lokal ausgeführt werden. Zusätzliche Systemkomponenten können als ergänzende Ebene eingebunden werden.

PV-Überschuss als Eingangssignal nutzen

Verfügbare PV-Überschusswerte werden als Eingangssignale erfasst und mit definierten Schwellwerten ausgewertet. Verbraucher werden nur dann aktiviert, wenn die festgelegten Bedingungen erfüllt sind.

  • Steckdosen bedingungsbasiert schalten
  • Relais bei Überschuss aktivieren
  • Verbraucher gezielt nur bei verfügbarer Energie betreiben

Poolpumpen und Verbraucher mit Bedingungen steuern

Verbraucher werden auf Basis mehrerer Bedingungen gesteuert. Dazu gehören Energieverfügbarkeit, Zustandswerte wie Temperatur sowie definierte Freigaben und Sperrbedingungen.

Eine Poolpumpe läuft nur dann, wenn PV-Überschuss vorhanden ist und die Wassertemperatur unter 30 °C liegt. Wird der definierte Grenzwert überschritten, wird die Abschaltbedingung aktiv und die Regel entsprechend ausgeführt.

Dynamische Strompreise als zusätzliche Eingangssignale nutzen

Dynamische Strompreise werden als Eingangssignale eingebunden und mit Zeitfenstern und Schwellwerten kombiniert. Daraus ergeben sich definierte Schaltzeitpunkte für Verbraucher.

  • Schaltzeitpunkte definieren
  • Verbrauchszeiten verschieben

Zustände werden als Signale für weitere Ausgaben verwendet

Systemzustände dienen als Signale, um definierte Schalt- oder Statusausgaben auszulösen.

Ausgangssignale dienen dazu, Zustände in externen Systemen oder Geräten darzustellen.

Geräte stabil und schonend automatisieren

Zusätzliche Bedingungen wie Mindestlaufzeiten, maximale Laufzeiten und Sperrzeiten werden verwendet, um stabile Betriebszyklen sicherzustellen und häufige Schaltvorgänge zu vermeiden.

Dadurch werden Flattern, unnötiges Takten und belastende Schaltzyklen vermieden. Automationen bleiben stabil, nachvollziehbar und geräteschonend.

  • Minimale Laufzeit pro Zyklus
  • Maximale Laufzeit pro Tag
  • Überschreitungszeit bzw. Stabilitätsverzögerung vor dem Schalten
  • Zusätzliche Blocker-Bedingungen

Unterschiedliche Gerätesysteme gemeinsam einbinden

VyraVolt verbindet unterschiedliche Gerätesysteme in einer gemeinsamen lokalen Automationslogik. Dadurch lassen sich heterogene Geräteklassen in einem einheitlichen Regelwerk steuern.

  • MQTT-basierte Geräte
  • HTTP-basierte Geräte
  • Geräte mit definierten Steuer-Schnittstellen

VyraVolt in realen Energieszenarien einsetzen

VyraVolt implementiert deterministische Automationslogik für reale Systeme auf Basis definierter Zustände, Bedingungen und Ausführung.

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