Smart TB Tech

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Smart TB Tech · Plattform

Vom Messwert zur automatischen Aktion

VyraVolt ONE verarbeitet Energie- und Gerätedaten lokal, bewertet Regeln laufend und steuert kompatible schaltbare Geräte automatisiert. So wird aus einzelnen Komponenten ein planbarer Gesamtprozess.

Smart-Meter-/Stromzählerdaten sind eine zentrale Messbasis für Bezug, Einspeisung und den aktuellen Überschuss oder Netzbezug. Die tatsächliche Schaltaktion erfolgt separat über schaltbare Geräte.

MessquellenGemeinsame SystemansichtRegel prüfenAktionRückmeldung

Messquellen

Messwerte, Zustände, Zeitfenster sowie optional Preis-/Wetterdaten (falls aktiviert). Für Energieentscheidungen sind Stromzähler-/Smart-Meter-Daten besonders wichtig: Netzbezug, Einspeisung, aktueller Überschuss oder Netzbezug und Zählerstände. Direkte PV-Erzeugungsdaten kommen je nach Setup zusätzlich aus Wechselrichter-/OpenDTU-, Shelly-, HomeWizard- oder vergleichbaren Quellen.

Gemeinsame Systemansicht

Alle Eingangsdaten werden in eine einheitliche, gut verständliche Systemansicht überführt.

Regel prüfen

Bedingungen, Sperrzeiten, Mindestlaufzeiten, Schwellwerte und Energieverfügbarkeit werden bewertet.

Aktion

Die Schalt- oder Steueraktion erfolgt über kompatible schaltbare Geräte und unterstützte Verbindungen.

Rückmeldung

Status wird aktualisiert und für weitere Entscheidungen nachvollziehbar bereitgestellt.

Unterstützte Verbindungen einordnen

Messquellen liefern Mess- und Statuswerte, schaltbare Geräte führen Aktionen aus. Unterstützte Verbindungswege beschreiben den Weg der Verbindung, nicht automatisch den vollen Steuerumfang. Details finden Sie in der Kompatibilitätsübersicht.

Beispiele für den Ablauf

  • • Energiezähler liefern Bezug, Einspeisung und aktuelle Leistungswerte; daraus wird ein aktueller Zustand gebildet.
  • • OpenDTU oder Wechselrichterdaten können je nach unterstützter Verbindung zusätzliche PV-Erzeugungswerte liefern.
  • • Temperatur- oder Statuswerte können Pumpen-, Lüftungs- oder Relaislogik beeinflussen.
  • • Aktionen laufen über kompatible schaltbare Geräte und unterstützte lokale Verbindungswege.

Typische Eingaben

  • Messwerte wie Bezug, Einspeisung, aktueller Überschuss oder Netzbezug und Zählerstände.
  • Zustände wie Ein/Aus, Temperatur, Zeitfenster oder Trigger.
  • Optional Preis-/Tarif- oder Wetterdaten, falls im Setup aktiviert.

Typische Ausgaben

  • Freigaben, Sperren oder Schaltimpulse für kompatible schaltbare Geräte.
  • Nachvollziehbare Statusmeldungen zur Entscheidung und Ausführung.
  • Regelbasierte automatische Reaktionen bei Grenzwerten oder Zustandswechseln.

Warum das mehr ist als nur „Schalten“

VyraVolt ONE bewertet Messquellen, Regeln und Zustände in einer gemeinsamen Logik. Dadurch entstehen reproduzierbare Entscheidungen statt wechselnder Einzellösungen.

  • Entscheidungen basieren auf aktuellen Daten statt auf Vermutung.
  • Abläufe bleiben konsistent, auch wenn mehrere Geräte beteiligt sind.
  • Regeln sind nachvollziehbar dokumentiert und wiederholbar.
  • Manuelle Einzelfall-Entscheidungen werden deutlich reduziert.

Praxisbeispiele kompakt

So zeigt sich im Alltag, wie aus Eingabedaten konkrete, nachvollziehbare Aktionen werden.

  • Poolpumpe nur dann freigeben, wenn Zeitfenster und Energiezustand passen.
  • Wallbox-Ladefreigabe auf Basis von Messwerten, Regeln und unterstützter Verbindung steuern.
  • Beleuchtung oder Relais nach Triggern (Auslösern), Zuständen und Sperrzeiten nachvollziehbar schalten.