SMART TB TECH · Plattform
Plattformarchitektur
Daten, Zustände, Regeln und Ausführung in klaren Schritten
Diese Seite beschreibt die Systemlogik der Plattform. Der Fokus liegt auf Datenquellen, Zustandsmodell, Regelbewertung, Ausführung und den unterstützten Integrationswegen.
Datenquellen
Die Plattform verarbeitet Messwerte, Gerätezustände sowie Zeitpläne und Zeitfenster als Eingangssignale für Regeln. Strompreis- und Wetterdaten können zusätzlich einbezogen werden.
- Sensorwerte
- Gerätezustände
- Zeitpläne und Zeitfenster
- Strompreisdaten (z. B. aWATTar / Apex/EPEX)
- Wetterdaten (Meteo-Dienste)
Zustandsmodell
Eingangsdaten werden in ein einheitliches Zustandsmodell überführt. Dieses Modell bildet die Grundlage für die Auswertung von Bedingungen, Freigaben und Schaltentscheidungen.
- Vereinheitlichte Datenfelder
- Zustandsbezogene Bedingungen
- Nachvollziehbare Regelbasis
Regelbewertung
Regeln werden auf Basis definierter Bedingungen ausgewertet. Dazu gehören Schwellwerte, Zeitfenster sowie zusätzliche Freigaben und Sperrbedingungen für konkrete Betriebszustände.
- Schwellwerte
- Zeitfenster
- Freigaben und Sperrbedingungen
- Preis- und Wetterdaten können als Bedingungen genutzt werden
Ausführung
Bei erfüllten Bedingungen werden definierte Schalt- oder Steueraktionen ausgeführt. Die Steuerlogik unterstützt unter anderem Mindestlaufzeiten, Tagesgrenzen und Schaltverzögerungen. Der aktuelle Systemzustand dient dabei als Rückmeldung für weitere Regeln.
- Mindestlaufzeit pro Zyklus
- Maximale Laufzeit pro Tag
- Schaltverzögerung
Integrationen
Die Plattform kann verschiedene Gerätetypen und Schnittstellen in dieselbe Regelstruktur einbinden.
- MQTT-Schnittstellen
- HTTP-API-Schnittstellen
- Geräte über einheitliche Regelbedingungen
Lokale Steuerlogik und Cloud-Anbindung
Regeln können lokal ausgeführt werden. Zusätzlich können zentrale Cloud-Funktionen als ergänzende Ebene eingebunden werden, wobei die Systemlogik unabhängig von der Ausführungsumgebung definiert bleibt.