Smart TB Tech

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Überblick

Hier wählst du ein WLAN aus, gibst das Passwort ein und speicherst die Verbindung. DHCP bedeutet automatische IP-Vergabe, DNS ist der Namensdienst für Internetadressen.

Voraussetzungen

  • Ein WLAN ist verfügbar.

Benötigte Hardware

  • VyraVolt One.

Schritt 1 – Hardware anschließen

1. VyraVolt One mit Strom versorgen. 2. Sicherstellen, dass ein WLAN in Reichweite ist.

Schritt 2 – VyraVolt Weboberfläche

Menüpfad: Netzwerk

WLAN-Auswahl

  • Wähle ein WLAN: Dropdown mit gefundenen Netzwerken.
  • Erneut suchen: Aktualisiert die WLAN-Liste.

Passwort

  • WLAN Passwort: Eingabefeld für das Netzwerkpasswort.
  • Passwort sichtbar: Blendet das Passwort ein oder aus.

Netzwerkmodus

  • DHCP: Automatische IP-Adresse.
  • Statisch: Manuelle IP-Einstellungen.

Statische IP-Felder

  • IP-Adresse: Feste IP.
  • Subnetzmaske: Netzmaske.
  • Gateway: Router-Adresse.
  • DNS-Server: DNS-Adresse.

Speichern

  • WLAN speichern: Speichert die Konfiguration.
  • Benachrichtigung: Meldung „Verbunden“ bei Erfolg.

Schritt 3 – Funktion testen

1. WLAN auswählen und Passwort eingeben. 2. Konfiguration speichern. 3. Prüfen, ob die IP-Anzeige aktualisiert wird.

Typische Fehler und Lösungen

  • Symptom: Verbindung schlägt fehl.

- Ursache: Falsches Passwort oder falsche IP-Angaben. - Lösung: Passwort und IP-Felder prüfen.

  • Symptom: Keine WLANs in der Liste.

- Ursache: Scan wurde nicht gestartet oder WLAN ist außer Reichweite. - Lösung: Erneut suchen und WLAN-Verfügbarkeit prüfen.

Was passiert intern im System?

VyraVolt speichert die WLAN-Daten, baut die Verbindung auf und zeigt IP, SSID und Signalstärke an.

Zweck der Seite

WLAN-Verbindung stabil einrichten und pflegen.

Wann wird sie verwendet?

Bei Erstsetup, Routerwechsel oder Verbindungsproblemen.

Abhängigkeiten zu anderen Bereichen

  • Systemstatus: Verbindungszustand nach Speichern kontrollieren.
  • Updates/Datenquellen: Ohne WLAN sind viele Funktionen eingeschränkt.

Sicherheitshinweise

  • Falsche IP-/Gateway-Werte können das Gerät unerreichbar machen; Werte vor Speichern prüfen.

Praxisbeispiele

  • Auf statische IP umstellen und Erreichbarkeit per Routerliste validieren.