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Felder erklärt

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Worum geht es?

Diese Seite erklärt die wichtigsten Felder in VyraVolt aus Nutzersicht. Suche den Feldnamen, den du in der Oberfläche siehst, und lies kurz nach, was du damit erreichst.

Wann brauche ich das?

  • Du erstellst oder bearbeitest eine Automation.
  • Ein Gerät schaltet anders als erwartet.
  • Du möchtest PV, Strompreise, Wetter, Zeitsteuerung oder Wallbox-Laden besser einstellen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Formuliere zuerst dein Ziel: Was soll passieren?
  2. Suche dann das passende Feld in dieser Liste.
  3. Prüfe Erklärung, Beispiel und typischen Fehler.
  4. Passe immer nur wenige Werte auf einmal an.
  5. Kontrolliere das Ergebnis im Dashboard.

Wichtige Felder erklärt

Name

Gib der Aufgabe einen Namen, der das Ziel beschreibt.

Wann sinnvoll? Immer. Der Name erscheint später im Dashboard und in Listen.

Beispiel: „PV → Poolpumpe“ ist besser als „Test 1“.

Typischer Fehler: Zu allgemeine Namen machen spätere Fehlersuche schwer.

Aktiviert

Bestimmt, ob eine Aufgabe automatisch arbeiten darf.

Wann sinnvoll? Wenn du eine Regel vorübergehend pausieren möchtest.

Beispiel: Bei Wartung auf „Nein“ stellen, danach wieder auf „Ja“.

Typischer Fehler: Viele suchen Fehler, obwohl die Aufgabe deaktiviert ist.

Typ

Wählt den Grundaufbau der Aufgabe.

Wann sinnvoll? Messwert für PV, Wetter und Preis. Zeitsteuerung für Uhrzeiten. Wallbox für Laden.

Beispiel: Für Gartenlicht nimm Zeitsteuerung, für PV-Pumpe Messwert.

Typischer Fehler: Falscher Typ führt zu unnötig komplizierten Einstellungen.

Auslöser / Sensor

Das ist die Quelle, auf die VyraVolt achtet.

Wann sinnvoll? Wenn ein Gerät nach Messwert reagieren soll.

Beispiel: Stromzähler als Auslöser für PV-Überschuss.

Typischer Fehler: Ein falscher Sensor macht alle Grenzwerte wertlos.

Messwert

Der konkrete Wert des Auslösers, zum Beispiel Leistung, Temperatur oder Preis.

Wann sinnvoll? Nachdem du Werte geladen hast.

Beispiel: Beim Stromzähler den Wert für aktuelle Netzleistung wählen.

Typischer Fehler: Nicht jeder angezeigte Wert eignet sich als Auslöser.

Werte laden

Lädt die aktuell verfügbaren Werte eines Geräts.

Wann sinnvoll? Immer bevor du einen Messwert auswählst.

Beispiel: Nach Geräteauswahl auf Werte laden klicken und den Leistungswert wählen.

Typischer Fehler: Ohne geladene Werte wird oft der falsche oder kein Messwert gewählt.

Aktueller Wert

Zeigt den zuletzt bekannten Messwert.

Wann sinnvoll? Beim Festlegen von Grenzwerten.

Beispiel: Wenn gerade -600 W angezeigt werden, kann das bei deinem Zähler Überschuss bedeuten.

Typischer Fehler: Grenzwerte ohne Blick auf den aktuellen Wert sind oft unrealistisch.

Grenzwert zu hoch

Der obere Bereich, ab dem VyraVolt eine Reaktion auslösen kann.

Wann sinnvoll? Bei Netzbezug, Temperatur, Preis oder zu hoher Last.

Beispiel: Ab 30 ct/kWh ein Ladegerät ausschalten.

Typischer Fehler: Zu niedrige Schwellen lösen ständig aus.

Grenzwert zu niedrig

Der untere Bereich, ab dem VyraVolt eine Reaktion auslösen kann.

Wann sinnvoll? Bei PV-Überschuss oder günstigen Preisen.

Beispiel: Unter 10 ct/kWh Boiler einschalten.

Typischer Fehler: Bei PV wird das Vorzeichen oft falsch verstanden.

Mindestdauer

Der Wert muss diese Zeit stabil sein, bevor geschaltet wird.

Wann sinnvoll? Bei schwankenden Werten wie Sonne, Wind, Wetter oder Preis.

Beispiel: PV-Überschuss muss 5 Minuten stabil sein.

Typischer Fehler: Zu kurze Dauer führt zu häufigem Schalten.

Blocker

Ein zusätzlicher Schutz, der eine Aufgabe sperren kann.

Wann sinnvoll? Wenn ein zweiter Zustand wichtiger ist als die normale Regel.

Beispiel: Pumpe nicht starten, wenn ein Tank leer ist.

Typischer Fehler: Blocker aktiv, aber Nutzer sucht am Haupt-Grenzwert.

Blocker-Grenzwert

Der Wert, ab dem der Blocker greifen soll.

Wann sinnvoll? Wenn der Schutz erst ab einem bestimmten Messwert gelten soll.

Beispiel: Tankfüllstand unter 20 % blockiert die Pumpe.

Typischer Fehler: Zu strenger Wert sperrt die Aufgabe dauerhaft.

Blocker-Zeit

Der Blocker-Wert muss diese Zeit stabil sein.

Wann sinnvoll? Wenn der Schutz nicht bei kurzen Messfehlern greifen soll.

Beispiel: Tank muss 3 Minuten unter 20 % sein.

Typischer Fehler: Zu lange Zeit reagiert zu spät, zu kurze Zeit zu empfindlich.

Blocker-Aktion

Legt fest, ob beim Blockieren nur gesperrt oder zusätzlich geschaltet wird.

Wann sinnvoll? Wenn beim Schutz sofort Geräte aus oder an gehen sollen.

Beispiel: Bei Blocker alle Verbraucher aus.

Typischer Fehler: „Alle an“ nur nutzen, wenn das wirklich sicher ist.

Offline-Verhalten

Legt fest, was passiert, wenn der Blocker-Wert fehlt.

Wann sinnvoll? Bei wichtigen Schutzwerten.

Beispiel: Wenn Tanksensor fehlt, lieber blockieren.

Typischer Fehler: „Erlauben“ kann riskant sein, wenn der fehlende Wert wichtig ist.

Offline-Verzögerung

Legt fest, wie lange VyraVolt auf einen gültigen Blocker-Wert wartet, bevor das Offline-Verhalten greift.

Wann sinnvoll? Wenn ein Sensor gelegentlich verspätet meldet.

Beispiel: Erst nach 5 Minuten ohne gültigen Wert blockieren.

Typischer Fehler: Zu kurz eingestellt: kurze Funk- oder WLAN-Pausen blockieren die Aufgabe.

Reset bei Freigabe

Setzt nach dem Ende einer Blockierung die wartenden Schaltbedingungen zurück.

Wann sinnvoll? Wenn eine Aufgabe nach Freigabe sauber neu prüfen soll, statt sofort aus alten Wartezeiten zu schalten.

Beispiel: Nach leerem Tank erst wieder neu prüfen, bevor die Pumpe startet.

Typischer Fehler: Ausgeschaltet kann eine Aufgabe direkt nach Freigabe schneller reagieren als erwartet.

Nur aktiv zwischen

Beschränkt eine Aufgabe auf ein Zeitfenster.

Wann sinnvoll? Wenn die Regel nur tagsüber, nachts oder zu festen Zeiten gelten soll.

Beispiel: PV-Pumpe nur 09:00 bis 18:00 Uhr.

Typischer Fehler: Zeitfenster vergessen: Aufgabe wirkt wie kaputt.

Aktion am Taskende

Legt fest, was am Ende eines Zeitfensters passieren soll.

Wann sinnvoll? Wenn Geräte am Ende sicher aus oder an sein sollen.

Beispiel: Am Ende alle Geräte aus.

Typischer Fehler: Keine Aktion kann Geräte in ihrem letzten Zustand lassen.

Mindestlaufzeit

Ein Gerät bleibt nach dem Einschalten mindestens diese Zeit an.

Wann sinnvoll? Für Pumpen, Kompressoren, Entfeuchter und Heizgeräte.

Beispiel: Luftentfeuchter mindestens 15 Minuten laufen lassen.

Typischer Fehler: Gerät schaltet nicht sofort aus, weil Mindestlaufzeit noch läuft.

Mindestlaufzeit pro Tag

Sorgt für eine gewünschte Gesamtlaufzeit pro Tag. Dieses Feld wirkt nur, wenn die Bedingung auf „Zeitlich begrenzt“ steht.

Wann sinnvoll? Für Lüftung, Pumpen oder tägliche Mindestbewegung.

Beispiel: Pumpe soll pro Tag mindestens 30 Minuten laufen.

Typischer Fehler: Ohne „Zeitlich begrenzt“ wird dieser Wert nicht angewendet.

Maximale Laufzeit pro Tag

Begrenzt die automatische Gesamtlaufzeit pro Tag.

Wann sinnvoll? Zum Schutz vor Dauerbetrieb und unnötigem Verbrauch.

Beispiel: Heizstab höchstens 120 Minuten pro Tag.

Typischer Fehler: Wenn erreicht, startet das Gerät nicht mehr automatisch.

Prüfintervall

Legt fest, wie oft VyraVolt Bedingungen prüft.

Wann sinnvoll? Wenn Reaktion schneller oder ruhiger sein soll.

Beispiel: Alle 5 Minuten für träge Geräte.

Typischer Fehler: Zu kurz kann zu nervösem Verhalten führen.

Messwerte speichern

Speichert Werte der Automation für spätere Trends und Verläufe.

Wann sinnvoll? Wenn du später nachvollziehen möchtest, wie sich ein Messwert entwickelt hat.

Beispiel: Temperatur- oder Leistungswerte für einen Verlauf speichern.

Typischer Fehler: Erwartung, dass dadurch automatisch die Ersparnis-Anzeige im Dashboard entsteht. Die Ersparnis nutzt eigene Energie- oder Leistungsdaten.

Speicherintervall

Legt fest, wie oft gespeicherte Messwerte für die Automation abgelegt werden.

Wann sinnvoll? Kurze Intervalle für genauere Verläufe, längere Intervalle für ruhige Langzeitübersichten.

Beispiel: Temperatur stündlich speichern, schnell wechselnde Leistung häufiger.

Typischer Fehler: Sehr kurze Intervalle erzeugen viele Daten, ohne dass die Anzeige dadurch automatisch genauer wirkt.

Gerät auswählen

Das Gerät, das VyraVolt schalten soll.

Wann sinnvoll? Immer, wenn eine Automation eine Aktion ausführen soll.

Beispiel: „Poolpumpe“ als Verbraucher wählen.

Typischer Fehler: Auslöser und geschaltetes Gerät verwechseln.

Reaktion auf Messwert

Bestimmt, ob ein Gerät bei hohem oder niedrigem Wert an oder aus geht.

Wann sinnvoll? Wenn sich ein Gerät andersherum verhält als erwartet.

Beispiel: Bei PV: niedriger negativer Wert kann Einschalten bedeuten.

Typischer Fehler: Falsche Richtung ist eine häufige Ursache für falsches Schalten.

Range-Steuerung

RGB-Lampe mit Farbe und Range-Steuerung konfigurieren
Die Abbildung zeigt die Desktop-Ansicht. Die VyraVolt UI passt dieselben Inhalte auf Smartphone und Tablet automatisch an das verfügbare Format an.

Schaltet oder färbt abhängig von Wertebereichen.

Wann sinnvoll? Für mehrere Bereiche statt nur hoch/niedrig.

Beispiel: Lampe grün bei gutem Wert, rot bei kritischem Wert.

Typischer Fehler: Überlappende Bereiche führen zu unklarem Verhalten.

Lampenmodus

Wählt, was eine kompatible Lampe ändern soll.

Wann sinnvoll? Wenn eine Lampe mehr kann als Ein/Aus.

Beispiel: Bei hohem Preis rot leuchten.

Typischer Fehler: Modus wählen, den die Lampe nicht unterstützt.

Helligkeit

Legt die Helligkeit einer dimmbaren Lampe fest.

Wann sinnvoll? Für Licht- oder Warnanzeigen.

Beispiel: Nachts 20 %, tagsüber 80 %.

Typischer Fehler: Werte außerhalb des sinnvollen Bereichs wählen.

Farbtemperatur

Wählt warmes oder kaltes Weiß.

Wann sinnvoll? Für Lampen mit Weißton-Steuerung.

Beispiel: Abends warm, morgens heller/kälter.

Typischer Fehler: Funktioniert nur mit passenden Lampen.

Farbe

Wählt eine Farbe bei kompatiblen Lampen.

Wann sinnvoll? Für Statusanzeigen oder Warnungen.

Beispiel: Rot bei Netzbezug, grün bei Überschuss.

Typischer Fehler: Nicht jede Lampe kann Farben anzeigen.

Zeitmodus

Wählt feste Uhrzeiten oder Zufallsbetrieb.

Wann sinnvoll? Für Zeitsteuerungen.

Beispiel: Feste Zeiten für Gartenlicht, Zufall für Anwesenheit.

Typischer Fehler: Zufallsbetrieb erwarten, obwohl feste Zeiten gewählt sind.

Startzeit

Zeitpunkt zum Einschalten.

Wann sinnvoll? Bei festen Zeitplänen.

Beispiel: Licht um 19:00 einschalten.

Typischer Fehler: Falsche Uhrzeit oder falscher Tag.

Endzeit

Zeitpunkt zum Ausschalten.

Wann sinnvoll? Bei festen Zeitplänen.

Beispiel: Licht um 23:00 ausschalten.

Typischer Fehler: Bei Zeiträumen über Mitternacht besonders prüfen.

Zufallsbetrieb

Schaltet innerhalb eines Zeitfensters zufällig.

Wann sinnvoll? Für Anwesenheitssimulation.

Beispiel: Lampe irgendwann zwischen 18:00 und 22:00 Uhr.

Typischer Fehler: Fenster zu eng gewählt.

Wochentage

Legt fest, an welchen Tagen eine Zeitsteuerung läuft.

Wann sinnvoll? Wenn Werktage und Wochenende unterschiedlich sein sollen.

Beispiel: Gartenpumpe nur Montag bis Freitag.

Typischer Fehler: Kein Tag ausgewählt.

Wallbox-Gerät

Wählt die konkrete Wallbox aus, die VyraVolt steuern soll.

Wann sinnvoll? Immer bei einer Wallbox-Automation.

Beispiel: Die zuvor gekoppelte Garagen-Wallbox auswählen.

Typischer Fehler: Wenn die Wallbox hier fehlt, ist sie noch nicht verbunden oder nicht erreichbar.

Auslöse-Richtung

Legt fest, ob der Messwert die Start-Schwelle über- oder unterschreiten muss.

Wann sinnvoll? Bei Stromzählern, weil Einspeisung je nach Gerät positiv oder negativ angezeigt werden kann.

Beispiel: Wenn Einspeisung als negativer Wert erscheint, passt oft „Unterschreitung“.

Typischer Fehler: Richtige Schwellen, aber falsche Richtung: Die Wallbox startet dann nicht.

Wallbox Typ

Wählt den passenden Wallbox-Eintrag.

Wann sinnvoll? Bei Wallbox-Automationen.

Beispiel: go-e oder Shelly TOPAC passend zur vorhandenen Wallbox wählen.

Typischer Fehler: Falscher Typ verhindert saubere Steuerung.

Lademodus

Wählt, ob die Wallbox nur freigegeben oder angepasst wird.

Wann sinnvoll? Wenn deine Wallbox regelbare Ladeleistung unterstützt.

Beispiel: Dynamisch bei PV-Überschuss, Ein/Aus bei einfacher Freigabe.

Typischer Fehler: Dynamisch erwarten, obwohl Wallbox nur Ein/Aus kann.

Start-Schwelle

Ab diesem Messwert darf die Wallbox starten. Prüfe vorher, ob dein Stromzähler Einspeisung positiv oder negativ anzeigt.

Wann sinnvoll? Damit Laden erst bei genug Solarstrom beginnt.

Beispiel: Start bei 1,8 kW, wenn dein Zähler Überschuss positiv anzeigt. Bei negativer Einspeisung kann der passende Wert negativ sein.

Typischer Fehler: Zu hoch: Auto lädt selten. Zu niedrig: Netzbezug möglich.

Stop-Schwelle

Bei diesem Messwert stoppt oder pausiert die Ladung. Der passende Wert hängt vom Vorzeichen und von der Auslöse-Richtung ab.

Wann sinnvoll? Damit bei zu wenig nutzbarer Leistung beendet wird.

Beispiel: Stop bei 1,2 kW bei positivem Überschuss oder bei einem passenden negativen Wert bei negativer Einspeisung.

Typischer Fehler: Zu nah an Start-Schwelle führt zu häufigem Wechsel.

Minimaler Ladestrom

Legt fest, mit welchem Strom die Wallbox mindestens laden darf.

Wann sinnvoll? Wenn Fahrzeug oder Wallbox unterhalb eines bestimmten Stroms nicht zuverlässig laden.

Beispiel: 6 A als untere Grenze.

Typischer Fehler: Zu hoch eingestellt kann Netzbezug verursachen.

Maximaler Ladestrom

Begrenzt den höchsten Ladestrom, den VyraVolt verwenden darf.

Wann sinnvoll? Wenn Hausanschluss, Sicherung oder Fahrzeug geschont werden sollen.

Beispiel: Maximal 10 A statt voller Leistung.

Typischer Fehler: Zu niedrig eingestellt lädt das Auto unnötig langsam.

Startverzögerung

Wartet vor dem Start, bis der gewählte Messwert stabil ist.

Wann sinnvoll? Bei wechselnder Bewölkung.

Beispiel: Erst nach 60 Sekunden starten.

Typischer Fehler: Zu lang: Ladung startet spät.

Ausschaltverzögerung

Wartet vor dem Stoppen.

Wann sinnvoll? Damit kurze Wolken nicht sofort stoppen.

Beispiel: Erst nach 5 Minuten zu wenig nutzbarer Leistung stoppen.

Typischer Fehler: Zu kurz: Laden bricht oft ab.

Regelintervall

Legt fest, wie oft die Wallbox angepasst wird.

Wann sinnvoll? Bei dynamischem Laden.

Beispiel: Alle 10 Sekunden nachregeln.

Typischer Fehler: Zu häufig kann unruhig wirken.

Zeitfenster

Beschränkt Laden oder Automation auf bestimmte Uhrzeiten.

Wann sinnvoll? Wenn nur nachts oder tagsüber geladen werden soll.

Beispiel: Wallbox nur 22:00 bis 06:00 Uhr erlauben.

Typischer Fehler: Zeitfenster aktiv, aber Nutzer wundert sich über ausbleibendes Schalten.

Beispiele

  • Messquelle: Der Auslöser liefert den Wert, zum Beispiel Stromzähler, Wetter oder Strompreis. Regel: Grenzwert, Richtung, Zeitfenster und Laufzeiten bestimmen die Entscheidung. Schaltbares Gerät: Die Geräteaktion schaltet ein konkretes Gerät oder einen Kanal.
  • PV-Poolpumpe: Stromzähler als Auslöser, Grenzwert zu niedrig für Überschuss, Mindestdauer 5 Minuten, Mindestlaufzeit 20 Minuten.
  • Wallbox: Start-Schwelle und Stop-Schwelle passend zum Vorzeichen deines Stromzählers setzen, Startverzögerung gegen Wolken, Ausschaltverzögerung gegen kurze Einbrüche.
  • Zeitsteuerung: Gartenlicht mit Startzeit, Endzeit und passenden Wochentagen.

Häufige Fragen

Warum schaltet mein Gerät nicht sofort?

Prüfe Mindestdauer, Mindestlaufzeit, Zeitfenster und Blocker. Diese Einstellungen warten bewusst ab.

Warum bleibt mein Gerät an?

Oft läuft noch die Mindestlaufzeit oder die Ausschaltbedingung wurde noch nicht lange genug erreicht.

Warum ist PV bei mir „zu niedrig“?

Viele Stromzähler zeigen Einspeisung als negativen Wert. Dann kann ein niedriger Wert mehr Solarüberschuss bedeuten.

Welchen Grenzwert soll ich nehmen?

Beobachte zuerst den aktuellen Wert. Setze den Grenzwert dann etwas sicherer, nicht direkt auf die Grenze.

Warum lädt meine Wallbox nicht?

Start-Schwelle, Stop-Schwelle, Vorzeichen des Stromzählers, Auslöse-Richtung, Startverzögerung, Zeitfenster, minimaler Ladestrom oder eine fehlende Verbindung können das Laden verhindern.

Fehlerbehebung

  • Bei falscher Richtung: Reaktion auf Messwert ändern.
  • Bei häufigem Ein/Aus: Mindestdauer oder Mindestlaufzeit erhöhen.
  • Bei ausbleibendem Start: Grenzwert, Zeitfenster, Tageslimit und Blocker prüfen.
  • Bei Wallbox-Problemen: Stromzählerwert, Vorzeichen, Auslöse-Richtung, Start-Schwelle, Stop-Schwelle und minimalen Ladestrom prüfen.

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