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Die Seite Menü → Geräte trennt lokale VyraVolt-Geräte von optionalen Premium-Cloudintegrationen. Die lokale Einrichtung bleibt bewusst auf der VyraVolt im Heimnetz; Cloudintegrationen werden nur über den jeweiligen Anbieter verbunden.

Geräteübersicht mit gekoppelter VyraVolt

VyraVolt und lokale Geräte

Lokale Shelly-, Tasmota-, FRITZ!-, MQTT- und HTTP-Geräte werden aus Sicherheitsgründen in der lokalen VyraVolt-Oberfläche gesucht, getestet und eingerichtet. Die Cloud-App durchsucht das Heimnetz nicht und benötigt weder Portfreigaben noch einen Cloud-Proxy.

Die Plattform zeigt gekoppelte VyraVolt-Geräte, Premium- und Cloudstatus, lokale UI-Adresse, Onlinezustand, Hardware-ID, Thing-ID, Firmware und letzten Kontakt. Lokale VyraVolt UI öffnen funktioniert nur im selben WLAN oder LAN. Mit Entkoppeln wird die Verbindung zum Konto entfernt; lokale Geräte und lokale Automationen bleiben auf der VyraVolt erhalten.

Die Anzahl cloudgekoppelter VyraVolt-Geräte kann kontobezogen begrenzt sein. Dieses konfigurierbare Pairing-Limit ist getrennt von der Zahl lokal angeschlossener Geräte und ist kein Checkout-Gerätelimit. Bei einer Limitmeldung ist die aktuelle Kontokonfiguration maßgeblich.

Home Connect

Home-Connect-Geräte in der Premium-Plattform
Fertig getestet, noch nicht offiziell freigegeben: Home Connect ist technisch fertig getestet. Die offizielle Freigabe durch Home Connect steht noch aus. Die Integration ist deshalb noch nicht allgemein verfügbar und kann derzeit nur in internen beziehungsweise ausdrücklich freigeschalteten Testumgebungen erscheinen.

Nach der offiziellen Freigabe synchronisiert Home Connect unterstützte Haushaltsgeräte. Angezeigt werden Verbindung, Gerätetyp, Status, gewähltes Programm, Restzeit und Remote-Berechtigungen.

  1. Wähle Home Connect.
  2. Klicke Neu verbinden und schließe die Anmeldung beim Anbieter ab.
  3. Nutze Status aktualisieren oder bei fehlenden Geräten Vollständig neu synchronisieren.
  4. Wähle bei einem erreichbaren Gerät ein verfügbares Programm.
  5. Beachte die eingeblendeten Voraussetzungen.
  6. Mit Trennen entfernst du die Cloud-Verknüpfung.

Ein Programmstart ist nur möglich, wenn das Gerät online ist und Remote Control beziehungsweise Remote Start am Gerät erlaubt wurde. Sicherheitsanforderungen wie eine geschlossene Tür haben immer Vorrang. Meldungen und Startbefehle aus diesem Bereich sind bis zur offiziellen Freigabe keine allgemein verfügbare Premium-Leistung.

Tesla

Tesla ist eine Premium-Cloudintegration für manuelle Ladefunktionen über die offizielle Tesla Fleet API. Sie ergänzt die lokale VyraVolt-Steuerung, ersetzt aber keine lokal steuerbare Wallbox.

Verbinden und Status laden

  1. Öffne den Reiter Tesla.
  2. Wähle Tesla verbinden und bestätige die Anmeldung beim Anbieter.
  3. Kopple bei unterstützten Fahrzeugen den Tesla Virtual Key.
  4. Lade den Status über Status aktualisieren neu.
  5. Mit Trennen entfernst du die Verknüpfung.

Die Fahrzeugkarte kann – soweit Tesla die Daten bereitstellt – Ladezustand, Ladestatus, Ladeleistung, aktuellen Ladestrom, Ladegrenze, Aktualisierungszeitpunkt und Virtual-Key-Status anzeigen.

Manuelle Ladefunktionen

Je nach Fahrzeugstatus und Berechtigung stehen folgende Aktionen zur Verfügung:

  • Laden starten oder stoppen,
  • Ladestrom innerhalb des angezeigten Bereichs setzen,
  • Ladegrenze zwischen 50 und 100 Prozent setzen,
  • Ladeport öffnen,
  • Ladekabel entriegeln.

Jeder Befehl wird nur nach einem ausdrücklichen Klick gesendet. Anschließend fragt die Plattform den Fahrzeugstatus erneut ab, um das Ergebnis zu bestätigen.

Virtual Key

Für Fahrzeuge mit signierten Befehlen muss der Tesla Virtual Key gekoppelt sein. Die Plattform zeigt, ob der Schlüssel gekoppelt ist, eine Kopplung benötigt wird oder noch nicht sicher geprüft werden konnte. Ohne erforderlichen Virtual Key bleiben Ladebefehle gesperrt.

Fahrzeug schläft, Cache und Limits

Tesla-Fahrzeuge schlafen regelmäßig, um Energie zu sparen. In diesem Zustand zeigt die Plattform je nach Datenlage zuletzt bekannte Werte aus dem Cache oder einen Hinweis, dass noch keine gespeicherten Daten vorliegen.

Die Integration berücksichtigt:

  • Fahrzeugerreichbarkeit,
  • Aktualisierungs-Cooldowns,
  • Schutz vor doppelten Befehlen,
  • Tesla-API-Rate-Limits,
  • ein monatliches API-Budget,
  • veraltete Cache-Daten.

Die Plattform führt kein Dauerpolling durch, fragt keine Standortdaten ab und weckt das Fahrzeug nicht automatisch auf. Ein manueller Statusabruf oder Ladebefehl kann daher zeitweise nicht möglich sein.

Abgrenzung zur Wallbox-Automation

Tesla-Ladebefehle sind manuelle Komfortfunktionen. Automationen, PV-Überschussregeln und automatische Wallboxregelungen dürfen das Fahrzeug nicht direkt über diese Tesla-Funktionen auslösen. Für automatische PV-Überschussladung ist eine lokal steuerbare, unterstützte Wallbox – beispielsweise go-e – vorgesehen.

Wenn eine Geräteintegration nicht funktioniert

  • Prüfe Premium-Status und Kontoverbindung.
  • Prüfe, ob die Integration bereits offiziell freigegeben ist.
  • Kontrolliere Anbieteranmeldung und erteilte Berechtigungen.
  • Aktualisiere den Status und beachte Offline-, Cache- oder Cooldown-Hinweise.
  • Trenne eine veraltete Verbindung und autorisiere sie bei Bedarf neu.
  • Prüfe bei lokalen Geräten die lokale VyraVolt-Oberfläche im selben WLAN oder LAN.